Universitätsklinikum Gent installiert 916 S-CAPEPOD Evakuierungstuch unter den Betten

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Universitätsklinikum Gent installiert 916 S-CAPEPOD Evakuierungstuch unter den Betten

UZ Gent kiest voor evacuatiedoek S-CAPEPOD - horizontaal en verticaal evacueren

Das Genter Universitätsklinikum hat vor kurzem seine 916 bestehenden Evakuierungstücher durch S-CAPEPODs ersetzt. Schon seit Jahren verfolgt das belgische akademische Krankenhaus eine strenge Präventivpolitik im Bereich der Brandschutzsicherheit.

Die S-CAPEPODS sind nun dauerhaft unter den Matratzen der Patienten fixiert, um die Evakuierungsgeschwindigkeit während einer möglichen Katastrophe zu erhöhen. Sich für diese Evakuierungsgeräte zu entscheiden war keine leichte Wahl. Im Gegenteil, vor der Entscheidung fand ein rigoroses Auswahlverfahren statt.

Mittlerweile sind viele Tools für die Evakuierung von bettlägerigen Patienten auf dem Markt. Um das am besten geeignete zu finden, führte das Krankenhaus in Gent umfangreiche Untersuchungen durch. Geprüft wurden verschiedene Kriterien, so zum Beispiel:

Benutzerfreundlichkeit, Kosten, erforderliche Trainingszeit, Wartung, antibakterielle Ausrüstung, Montageaufwand, Benutzerkreis, Komfort, Geschwindigkeit der Evakuierung und minimale körperliche Belastung für den Evakuierer und die evakuierte Person.

Letztlich wählten die Sicherheitsexperten im Krankenhaus die S-CAPEPOD aus den drei letzten Kandidaten aus.

Wie funktioniert das Evakuierungstuch S-CAPEPOD? Sehen Sie sich am besten dieses Video an.

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Ik hou van content. Part-time content pionier voor Tetcon en de S-CAPE evacuatie hulpmiddelen.

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