• Eine Alternative zum Evakuierungsstuhl - Premium Evakuierungsmatratze S-CAPEPLUS

Wir introduzieren S-CAPEPLUS Premium

Tetcon arbeitete fast 1,5 Jahre lang an einer neuen Rettungsmatratze. Das Ergebnis? Der S-CAPEPLUS Premium. Hier können Sie alles darüber lesen und sehen, wie es angefangen hat. Es war 2016, als uns einige Unternehmen aus der Branche fragten, ob wir eine Alternative zum bekannten Rettungsstuhl schaffen könnten. Das hatten wir schon, nämlich die Rettungsmatratze S-CAPEPLUS. Nach einer Reihe von Tests wurden wir gefragt, ob am aktuellen Modell des S-CAPEPLUS Änderungen vorgenommen werden könnten, um es für die Industrie nutzbar zu machen. Unternehmen haben es oft mit perforierten Treppen zu tun, sowohl im Innen- als auch im Außenbereich. Der Trevira CS Polyester auf der Unterseite der Standardversion würde brechen. Bei

  • Evakuierungsmatratze S-CAPEPLUS

5 tipps – Notfall-Evakuierung in Hochhäusern

Über welche Sachverhalte sollten sie sich bewusst sein, wenn Sie für die Gesundheit und für die Sicherheit von allen Personen verantwortlich sind, die sich innerhalb eines mehrstöckigen Gebäudes befinden? Im Folgenden führen wir die fünf wichtigsten Punkte auf, die Sie auf jeden Fall berücksichtigen sollten: 1. Sie haben die Verantwortung für jeden Einzelnen  Es liegt in der Verantwortung des Arbeitgebers oder des Dienstleisters in einem Notfall alle Personen aus Gebäuden zu evakuieren – es ist nicht die Aufgabe der Feuerwehr, die Evakuierung von Gebäuden zu erleichtern, die nicht für Wohnzwecke genutzt werden. Wenn Sie es versäumen, sich ordnungsgemäß auf die Evakuierung von Mitarbeitern, Besuchern, Schülern oder Mobilitätsbehinderten vorzubereiten, können

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S-CAPE Evakuierungsausrüstung ist gegen Krankenhausbakterien resistent

Wussten Sie, dass Menschen mit einem geschwächtem Immunsystem anfälliger für Krankenhausbakterien sind? Sie sind so anfällig, dass dies jedes Jahr zu Todesopfern führt. Wahrscheinlich mehr als Sie erwartet haben. Nach Angaben des belgischen Wissenschaftsinstituts für öffentliche Gesundheit (WIV-ISP) sterben jeden Tag 8 Menschen an einer tödlichen Infektion, die sie sich im Krankenhaus zugezogen haben. Weltweit sollen es Tausende von Opfern sein. Immer mehr Krankenhäuser und Betreuungseinrichtungen ergreifen deshalb Maßnahmen, um Bakterien zu verhindern oder zu bekämpfen. Einige dieser Maßnahmen zeigen sich in der steigenden Nachfrage nach antibakteriellen Produkten. Mit anderen Worten, Produkte, die gegen typische Bakterienstämme und Pilze im Gesundheitswesen resistent sind. Dinge wie antibakterielle Bettwäsche, antibakterielle Duschvorhänge oder

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Universitätsklinikum Gent installiert 916 S-CAPEPOD Evakuierungstuch unter den Betten

Das Genter Universitätsklinikum hat vor kurzem seine 916 bestehenden Evakuierungstücher durch S-CAPEPODs ersetzt. Schon seit Jahren verfolgt das belgische akademische Krankenhaus eine strenge Präventivpolitik im Bereich der Brandschutzsicherheit. Die S-CAPEPODS sind nun dauerhaft unter den Matratzen der Patienten fixiert, um die Evakuierungsgeschwindigkeit während einer möglichen Katastrophe zu erhöhen. Sich für diese Evakuierungsgeräte zu entscheiden war keine leichte Wahl. Im Gegenteil, vor der Entscheidung fand ein rigoroses Auswahlverfahren statt. Mittlerweile sind viele Tools für die Evakuierung von bettlägerigen Patienten auf dem Markt. Um das am besten geeignete zu finden, führte das Krankenhaus in Gent umfangreiche Untersuchungen durch. Geprüft wurden verschiedene Kriterien, so zum Beispiel: Benutzerfreundlichkeit, Kosten, erforderliche Trainingszeit, Wartung, antibakterielle Ausrüstung, Montageaufwand,

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Diese bewegten Fotos zeigen helfen Ihnen dabei, die S-CAPE Evakuierungsgeräte zu verwenden

S-CAPEPLUS Evakuierungsmatratze – für Personen mit Mobilitätseinschränkungen Am 29. Juni haben wir mit dem professionellen Fotografen Rutger Broeders von RIFF Productions neue Produktfotos der S-CAPE Evakuierungsgeräte gemacht. Ziel dieser Foto-Session war, Ihnen beim Training und bei der Anwendung der Evakuierungsprodukte zu helfen. Wir hoffen, dass diese Fotoserie Ihnen helfen wird, wenn Sie mit dem Evakuierungstuch (S-CAPEPOD) oder der Evakuierungsmatratze (S-CAPEPLUS) üben. Sie können in diesen bewegten Bildern sehen, wie eine Krankenschwester ohne Mühe einen bettlägerigen Patienten und einen Rollstuhlfahrer evakuiert. Die Modelle in diesen Fotos sind Fleur, Jan & Bob. Falls Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte per Email (info@tetcon-ge.com) oder rufen Sie uns an (040 298 99 55). Wir

  • Evakuierungstuch

Die Sint-Maartensklinik in Nijmegen hat als erste Einrichtung alle Betten mit einem S-CAPEPOD versehen.

In einer Notfallsituation kann einer Helfer die bettlägerige Person mit dem S-CAPEPOD (Rettungstuch) innerhalb von nur 30 Sekunden mitsamt Matratze und Bettzeug fixieren und auf dem Fußbdem ablegen, ohne sich selbst oder die bettlägerige Person zu belasten - bereit für den Transport aus der Gefahrenzone, auch wenn der sichere Bereich ein oder mehrere Stockwerke tiefer liegt. Der S-CAPEPOD wurde bereits bei verschiedenen Einrichtungen, Krankenhäusern, Feurwehr und Betriebsschutz-Unternehmen eingeführt. Mit einhelliger Zustimmung: “Auf ein solches Hilfsmittel haben wir schon lange gewartet!” Die Sint-Maartensklinik in Nijmegen hat als erste Einrichtung alle Betten mit einem S-CAPEPOD (Evakuierungstuch) versehen.  Die statistische Wahrscheinlichkeit, Patienten oder Pflegebefohlene eines Krankenhauses oder einer anderen Pflegeeinrichtung zu evakuieren zu